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Brauerei Hölzlein              

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DIE SIEBTE GENERATION TROTZT DEM ABERGLAUBEN

Eigentlich hätten die Vorfahren auf der Hausnummer 15 bestehen sollen, so Inhaber Heinrich Hölzlein, aber so lebe man nun mit der zweifelhaften Hausnummer 13, die nach der Gebietsreform der Brauerei Hölzlein zugeteilt worden war. Und im Grunde lebt man ganz gut damit, schließlich befindet sich das Geschäft seit nunmehr 225 Jahren ununterbrochen in Familienbesitz. Etwas puristisch mutet allerdings das Angebot an: Vollbier vom Fass und hausgemachte Brotzeiten aus Hausschlachtung in überschaubarer Auswahl. Die geringe Quantität mindert aber bei weitem nicht die Qualität des Dagebotenen. So probiert man sich gerne durch und vergisst dabei fast, dass man eh nichts zu essen hätte mitbringen dürfen.